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Industrielle luftgekühlte Kühler zum Kühlen von Vorformlingen

Modell AT-30-A
Kühlung kapazität 55kw/ 47300kcal/h/ 15RT
Wasser fluss 10,8 m3/h
Kompressor leistung 12,4 kw * 2pcs
Tank kapazität 350L
Rohr größe 3 Zoll
Gebaut in pumpe 3kw
Maschine gewicht 980kg
Maschine größe 2120*1000*1960mm
beschreibung
beschreibung

Produkteinführung: Industrielle luftgekühlte Kältemaschinen zur Kühlung von Preform-Formen
Industrielle luftgekühlte Kältemaschinen sind wichtige Geräte zur Kühlung von Preform-Formen – Kernwerkzeugen im Herstellungsprozess von PET-Preforms (Polyethylenterephthalat) (aus denen Kunststoffflaschen für Getränke, Kosmetika und Haushaltsprodukte hergestellt werden). Die Preform-Formung erfordert eine präzise Temperaturregelung, um die Effizienz der Formkühlung, die Preform-Qualität (z. B. Maßgenauigkeit, Oberflächengüte) und den Produktionsdurchsatz zu gewährleisten. Luftgekühlte Kältemaschinen zeichnen sich hier dadurch aus, dass sie im Gegensatz zu wassergekühlten Modellen keine separate Wasserquelle benötigen und eine stabile, gezielte Kühlung der Formkomponenten gewährleisten. Nachfolgend finden Sie eine detaillierte Beschreibung ihrer Funktion, Vorteile, Arbeitsintegration und wichtigsten Auswahlkriterien.


Industrielle Kühler zum Kühlen von Vorformlingen

1. Warum Preform-Formen eine spezielle Kühlung benötigen
PET-Preforms werden im Spritzgussverfahren hergestellt: Geschmolzenes PET-Harz wird in eine Preform-Form (in Form eines kleinen, dickwandigen Rohrs mit Gewinde) gespritzt und anschließend schnell abgekühlt, um den Kunststoff vor dem Entformen zu verfestigen. Mangelhafte Kühlung verursacht schwerwiegende Probleme:
Maßfehler: Langsames Abkühlen führt zu Schrumpfung, Verformung oder ungleichmäßiger Wandstärke (z. B. zu dünne Vorformlinge am Flaschenhals, die später zu Undichtigkeiten führen).
Oberflächenfehler: Überhitzung führt zu Schönheitsfehlern (z. B. Blasen, Kratzern) oder klebrigen Oberflächen (Vorformlinge kleben an der Form und beschädigen beide).
Reduzierter Durchsatz: Lange Kühlzyklen verlangsamen die Spritzgießmaschine (Spritzguss läuft rund um die Uhr – schon 10 zusätzliche Sekunden pro Zyklus reduzieren die tägliche Produktion um Tausende von Vorformlingen).
Formschäden: Übermäßige Hitze schädigt den Formstahl oder Beschichtungen (z. B. Verchromung) und verkürzt die Lebensdauer der Form (Vorformlinge kosten 50.000 bis 200.000 US-Dollar und haben eine Lebensdauer von 100.000 bis 1 Million Zyklen).
Luftgekühlte Kältemaschinen lösen dieses Problem, indem sie der Form konstantes, niedrig temperiertes Kühlmittel zuführen und so eine schnelle und gleichmäßige Kühlung gewährleisten.
2. Integration luftgekühlter Kältemaschinen in die Preform-Herstellung
Preform-Formen verfügen über ein integriertes Netzwerk von Kühlkanälen (kleine Löcher, die durch Formkern, Kavität und Angusssystem gebohrt werden). Luftgekühlte Kältemaschinen zirkulieren ein Glykol-Wasser-Gemisch (oder reines Wasser in milden Klimazonen) durch diese Kanäle, um Wärme abzuführen. Der Prozess läuft in vier Schritten ab:
Kühlmittelkühlung: Der Kompressor der Kältemaschine komprimiert das Kältemittel, das zum luftgekühlten Kondensator strömt (Ventilatoren blasen Umgebungsluft über Spulen, um die Wärme abzuleiten, wodurch das Kältemittel zu einer Flüssigkeit kondensiert). Das flüssige Kältemittel passiert anschließend ein Expansionsventil, wodurch seine Temperatur gesenkt wird, bevor es in den Verdampfer (einen Wärmetauscher) gelangt. Hier nimmt das Kältemittel Wärme aus dem Glykol-Wasser-Gemisch auf und kühlt es auf die Zieltemperatur ab (typischerweise 10–20 °C für Preform-Formen).
Kühlmittelzirkulation: Eine Hochdruckpumpe im Kühler fördert das gekühlte Glykol-Wasser-Gemisch durch isolierte Rohre zu den Kühlkanälen der Preform-Form. Das Gemisch fließt zunächst durch den Kern (innerer Teil der Preform) und die Kavität (äußere Form) der Form – dies sind die kritischsten Bereiche für die Wärmeabfuhr – und dann durch das Angusssystem (wo das geschmolzene Harz fließt, um die Kavitäten zu füllen).
Wärmeabfuhr: Während das gekühlte Kühlmittel durch die Form zirkuliert, absorbiert es Wärme aus dem geschmolzenen PET (das bei ca. 270–290 °C eingespritzt wird). Das nun erwärmte Kühlmittel fließt zurück zum Verdampfer des Kühlers und wird dort erneut gekühlt, wodurch ein geschlossener Kreislauf entsteht.
Entformung und Zykluswiederholung: Sobald die Preform auf ca. 40–60 °C abgekühlt ist (fest genug zum Handhaben), öffnet sich die Form und die Preform wird ausgeworfen. Der Kühler führt das gekühlte Kühlmittel sofort für den nächsten Spritzzyklus zur Form zurück – so wird sichergestellt, dass sich zwischen den Zyklen keine Wärme staut.


Spezifikationen:

Modell

Einheit

AT-5AC

AT-6AC

AT-8AC

Kühlkapazität

KW

14.5

17.5

27

Kcal/h

12758

15054

23220

Kompressor

Eingangsleistung

KW

3,75

4.5

6

Nennleistung

PS

5

6

8

Leistung

3PH-380V/50HZ

Verdampfer

Typ

Shell und Tube

Kuchendurchmesser

Zoll

1"

1"

2"

Kältemittel

Typ

R22

Menge

KG

2

2.5

4

Kondensator (Luftkühler)

Typ

Geripptes Kupferrohr + geräuscharmer Außenrotorlüfter

Lüfterleistung

W

180*2

180*2

420*2

Fassungsvermögen des Wassertanks

Liter

45

45

80

Pumpe

Leistung

KW

0,75

0,75

1.5

PS

1

1

2

Distanz

M

35

35

15

Fließrate

L/min

110

110

360

Sicherheitsschutz

Hoch- und Niederdruckschutz, Überlastschutz, Übertemperaturschutz, Phasenfolgeschutz usw.

Abmessungen (L*B*H)

mm

1280*680*1225

1280*680*1225

1550*850*1508


Produktdetails

01 Mikrocomputer-LCD-Controller

▪ Zeigt gleichzeitig den Kaltwasseraustritt und die eingestellte Temperatur an; ▪ Einfache Bedienung mit einer präzisen Regelung der Wassertemperatur im Bereich von 3℃ bis 50℃.

02 Berühmte Bandkompressoren

Verwendung eines Copeland-Kompressors der bekannten Marke, mit geringerem Geräuschpegel und weniger Vibrationen, effizient und energiesparend.

03 Rohrbündelverdampfer

Der Rohrbündelverdampfer verfügt über ein hochpräzises Kupferrohrdesign mit Innengewinde und größerer Wärmeaustauschfläche für höhere Effizienz und Maximierung der Systemleistung.

Innenbilder eines industriellen luftgekühlten Kühlers

Rippenkondensatoren vom Typ 04 V

Mit hocheffizientem Lamellenkondensator und leisem Kühlventilator, kein Kühlwasser erforderlich, einfach zu installieren.

05 Wasserpumpe

Fortschrittliche Oakland-Wasserpumpe aus Edelstahl mit großem Arbeitsbereich, geringem Geräuschpegel, zuverlässiger Leistung, ohne Leckage und wartungsfrei.

06 Luftfahrtschlauch

Anstelle eines Kapillarrohrs aus Kupfer ist es beständig gegen hohe Temperaturen und hohen Druck und führt nicht zu Kältemittellecks aufgrund von übermäßigem Druck.

 Wichtige Auswahlkriterien für Preform-Kühler

Die Wahl des richtigen luftgekühlten Kühlers hängt von der Formgröße, dem Maschinendurchsatz und den Umgebungsbedingungen ab. Nachfolgend sind die wichtigsten Faktoren aufgeführt:

A. Kühlleistung (kW oder BTU/h)

Dies ist der wichtigste Faktor – eine Unterdimensionierung führt zu einer schlechten Kühlung, während eine Überdimensionierung Energie verschwendet. Berechnen Sie die Leistung anhand folgender Kriterien:

Anzahl der Formnester: Mehr Kavitäten = höhere Wärmebelastung. Beispiel:

Eine 48-fach-Preform-Form (üblich für kleine Flaschen) erzeugt ca. 15–20 kW Wärme pro Zyklus.

Eine 96-fach-Form (Großserienproduktion) erzeugt ca. 30–40 kW.

Größe der Spritzgussmaschine: Größere Maschinen (z. B. 200 Tonnen statt 100 Tonnen Schließkraft) spritzen mehr Harz ein, was die Wärmebelastung erhöht.

Zykluszeit: Kürzere Zyklen (z. B. 12 Sekunden statt 18 Sekunden) erfordern eine höhere Kühlleistung, um die Wärme schneller abzuführen.

Sicherheitsreserve: Addieren Sie 15–20 % zur berechneten Last, um die Umgebungswärme (z. B. warme Fabrikluft) oder Formverschmutzung (Harzablagerungen in den Kühlkanälen) zu berücksichtigen.

B. Kühlmitteltemperaturbereich

Preform-Formen benötigen Kühlmitteltemperaturen von 10–20 °C:

Niedrigere Temperaturen (10–15 °C) für dünnwandige Preforms (z. B. Wasserflaschen-Preforms), um Verformungen zu vermeiden.

Etwas höhere Temperaturen (15–20 °C) für dickwandige Preforms (z. B. Waschmittelflaschen-Preforms), um übermäßige Schrumpfung zu vermeiden.

Stellen Sie sicher, dass der Kühler diesen Bereich konstant halten kann – auch bei hohen Umgebungsbedingungen (z. B. 40 °C Fabrikluft).

C. Durchflussrate (l/min oder GPM)

Die Pumpe des Kühlers muss genügend Kühlmittel fördern, um die Kühlkanäle der Form zu füllen und die Wärme schnell abzuführen. Die Durchflussrate hängt ab von:

Größe der Kühlkanäle der Form: Kleinere Kanäle (3–6 mm Durchmesser, üblich bei Vorformlingen) benötigen einen höheren Druck (3–5 bar), um einen vollständigen Durchfluss zu gewährleisten (Vermeidung von „toten Zonen“, in denen Kühlmittel stagniert und Überhitzungsstellen entstehen).

Anzahl der Kavitäten: Eine 96-Kavitäten-Form benötigt die doppelte Durchflussrate wie eine 48-Kavitäten-Form. Streben Sie eine Durchflussrate von ca. 0,5–1 l/min pro Kavität an.

D. Kompressortyp

Wählen Sie zwischen Scrollkompressoren (ideal für die meisten Vorformlingsanwendungen) und Schraubenkompressoren (für hohe Kapazitätsanforderungen):

Scrollkompressoren: Leise, effizient und zuverlässig für 15–50 kW Kühlleistung (48–96 Kavitäten-Formen). Sie bewältigen variable Lasten gut (z. B. beim Wechsel zwischen Formgrößen).

Schraubenkompressoren: Für eine Leistung von über 50 kW (Werkzeuge mit über 128 Kavitäten oder mehrere Maschinen an einem Kühler). Sie bieten einen höheren Luftstrom und eignen sich besser für den Dauerbetrieb mit hoher Belastung.

E. Steuerung & Konnektivität

Suchen Sie nach Kühlern mit:

SPS-Integration: Synchronisiert mit der SPS (speicherprogrammierbare Steuerung) der Spritzgießmaschine, um die Kühlung je nach Zyklusphase anzupassen (z. B. Durchfluss beim Einspritzen erhöhen, beim Entformen reduzieren).

Digitale Temperaturanzeige & Alarme: Überwacht die Kühlmitteltemperatur in Echtzeit und warnt den Bediener bei Problemen (z. B. niedrigem Kühlmittelstand, hohem Auslassdruck), um Werkzeugschäden zu vermeiden.

Fernüberwachung: Einige Modelle bieten WLAN/BMS-Konnektivität (Gebäudemanagementsystem), um die Leistung zu überwachen und Wartungsarbeiten aus der Ferne zu planen – entscheidend für Anlagen, die rund um die Uhr im Einsatz sind.

F. Glykolverträglichkeit

Wenn sich die Anlage in einem kalten Klima (Umgebungstemperaturen unter 0 °C) befindet oder der Kühler im Freien installiert ist, verwenden Sie ein Glykol-Wasser-Gemisch (30–50 % Propylenglykol), um ein Einfrieren zu verhindern. Stellen Sie sicher, dass Pumpe und Wärmetauscher des Kühlers mit Glykol kompatibel sind (z. B. Edelstahl- oder Messingkomponenten – Glykol kann Aluminium korrodieren).

Anwendungsbeispiel: Großserienproduktion von Preforms für Wasserflaschen

Eine typische Preform-Anlage für Wasserflaschen verwendet ein 96-Kavitäten-Werkzeug auf einer 200-Tonnen-Spritzgussmaschine mit einer Zykluszeit von 12 Sekunden (5 Zyklen pro Minute = 28.800 Preforms pro Tag). Zur Kühlung dieses Werkzeugs:

Kühlleistung: 35–40 kW (zur Wärmeabfuhr der 96 Kavitäten und schneller Zyklen).

Kühlmitteltemperatur: 12–15 °C (zur Vermeidung von Verzug bei dünnwandigen Preforms).

Durchflussrate: 48–60 l/min (0,5–0,6 l/min pro Kavität) bei 4 bar Druck.

Kühlertyp: Ein luftgekühlter 40-kW-Scroll-Kühler mit drehzahlgeregeltem Kompressor und SPS-Integration (synchronisiert mit der Spritzgussmaschine).

Dieser Aufbau gewährleistet eine gleichbleibende Preform-Qualität, einen 24/7-Betrieb und minimale Energiekosten.

Fazit

Industrielle luftgekühlte Kältemaschinen sind für die Kühlung von Preform-Formen unerlässlich – sie gewährleisten eine präzise Temperaturregelung, schnelle Zykluszeiten und eine lange Lebensdauer der Form. Durch die Auswahl einer Kältemaschine basierend auf Kühlleistung, Durchflussrate und Kompatibilität mit Preform-Formen können Hersteller die Produktionseffizienz maximieren und kostspielige Defekte vermeiden. Dank ihrer luftgekühlten Bauweise eignen sie sich zudem ideal für Anlagen mit Wasserknappheit oder begrenzter Stellfläche – entscheidend für die Produktion von PET-Preforms in großen Mengen.

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