Dieses Produkt integriert den gesamten Brauprozess von Craft-Brauereien und kleinen Brauereien und zeigt deutlich, dass nahezu jeder Kernschritt kaltes Wasser, Eiswasser oder mit Ethylenglykol gekühltes Wasser erfordert. Die verschiedenen Kühltypen werden anhand der Prozessreihenfolge sowie der Temperatur und Belastungsstufe übersichtlich dargestellt, um Ihnen die Auswahl des passenden Typs zu erleichtern. Die Kernschritte, die im gesamten Brauprozess Kühler benötigen, sind:
Schritt 1: Schnelle Würzekühlung (Maximale Kühllast für die gesamte Anlage, unverzichtbar)
Brauprozess: Verzuckerung → Kochen → Wirbelklärung → Würzekühlung → Gärtank
Prozessbedingungen: Nach dem Kochen beträgt die Würzetemperatur 95–98 °C und erfordert eine schnelle Kühlung innerhalb kurzer Zeit.
Kühlziele: Lagerbier auf 7–10 °C, Ale-Bier auf 12–18 °C.
Kühlmedium: 2–4 °C kaltes Industrieeiswasser (konventionelle Reinwasser-Kühlanlage).
Kernfunktionen:
Schnelle Beendigung der Hochtemperaturreaktion in der Würze, wodurch Hopfenaroma und -geschmack erhalten bleiben;
Erreichen der optimalen Temperatur für die Hefezugabe und Verhinderung des Absterbens der Hefe durch hohe Temperaturen;
Schnelle Kondensation heißer Feststoffe und Kondensate zur Verbesserung der Bierklarheit;
Lastcharakteristika: Extrem hohe momentane Spitzenkühlleistung, intermittierender Betrieb, bestimmt die Gesamtkühlleistung der Anlage.
Schritt 2: Konstante Temperaturkühlung der Gärtanks (Kontinuierlicher Betrieb, mittlere bis hohe Last)
Brauprozessknoten: Würzezulauf → Hauptgärung → Diacetylreduktion
Prozessbedingungen: Die Hefegärung erzeugt kontinuierlich biologische Wärme, wodurch die Tanktemperatur spontan ansteigt.
Temperaturregelungsziele: Lagerbier-Niedertemperaturgärung: 8–12 °C; Ale-Hochtemperaturgärung: 18–22 °C;
Kernfunktionen: Präzise Abfuhr der Gärungswärme und strenge Temperaturkontrolle; Temperaturstabilität bestimmt Geschmack, Bitterkeit, Fruchtigkeit und Fehlaromen des Bieres; Niedrige Temperaturen hemmen das Wachstum unerwünschter Mikroorganismen und gewährleisten so die Reinheit der Gärung;
Lastcharakteristika: 24-Stunden-Dauerbetrieb, stabile Last; dies ist die energieintensivste Kühlphase des Tages.
Schritt 3: Kaltreifung von Bier und Lagerung in Sake-Tanks (Ihr bestehendes Projekt, geringe Last)
Brauprozess: Hauptgärung abgeschlossen → Kaltreifung → Sake-Lagerung → Abfüllung
Prozessbedingungen: Das vergorene Jungbier wird in isolierte, verschlossene Lagertanks umgefüllt;
Temperaturregelung: Konstant **0–2 °C** Ultratiefkühllagerung;
Kühlmittel: Kälteanlage mit niedrigkonzentriertem Ethylenglykol;
Kernfunktionen:
* Niedrige Temperaturen fördern die vollständige Ausfällung von Hefe, Proteinen und Polyphenolen und führen so zu einer natürlichen Klärung des Bieres;
* Stabilisiert die Kohlendioxid-Lösung und sorgt für einen spritzigen Abgang;
* Hemmt das mikrobielle Wachstum, verzögert die Bieroxidation und verlängert die Haltbarkeit;
Ausgewogenes Geschmacksprofil, reduziert Bitterkeit und sorgt für einen weicheren, milderen Geschmack;
Belastungseigenschaften: Keine Kühlung erforderlich; lediglich Wärmeverluste durch Umgebungswärme und Rohrleitungen werden ausgeglichen; minimale Kühlleistung erforderlich.
Schritt 4: Hochkonzentriertes Brauen, Mischen und Kühlen (Zusatzkühlung in der Zwischenphase)
Brauprozessschritte: Konzentriertes Brauen → Verdünnung und Mischen bei niedriger Temperatur → Formgebung des Endprodukts
Prozessbedingungen: Moderne Weingüter verwenden in der Regel die Hochkonzentrationsgärung (um die Anlagenkosten zu senken). Nach der Gärung wird steriles Eiswasser zum Mischen hinzugefügt, um den Alkoholgehalt zu senken.
Temperaturvorgabe: Mischwasser und Mischgetränk werden während des gesamten Prozesses auf 0–4 °C gehalten.
Kühlmedium: Eiswasseranlage mit niedriger Temperatur;
Kernfunktionen:
Das Mischen bei niedriger Temperatur verhindert Oxidation und Geschmacksbeeinträchtigungen durch Temperaturanstieg;
Präzise Kontrolle von Alkoholgehalt und Konzentration für gleichbleibende Chargenqualität;
Höhere Durchmischung bei niedrigen Temperaturen verhindert Geschmackstrennung;
Belastungsmerkmale: Intermittierender Betrieb, moderater Kühlbedarf.
Schritt 5: Abkühlung des fertigen Bieres vor der Abfüllung (Produktionslinienunterstützung)
Brauprozessknoten: Sake-Tankentleerung → Terminalkühlung → Abfüllung in Flaschen/Fässer/Fässer
Prozessbedingungen: Die Temperatur des aus dem Lagertank austretenden Bieres steigt leicht an, wodurch eine direkte Abfüllung nicht möglich ist.
Temperaturregelung: Gleichmäßige Abkühlung auf 0–3 °C für die Abfüllung bei niedrigen Temperaturen.
Kernfunktionen:
Abfüllung bei niedrigen Temperaturen reduziert Schaumbildung und Abfüllverluste.
Abfüllung bei niedrigen Temperaturen verhindert Sekundärkontamination und Oxidation während des Abfüllprozesses.
Sicherstellung einer gleichbleibenden Endprodukttemperatur am Werksausgang und damit Verbesserung des Geschmacks.
Lastcharakteristik: Die Last schwankt erheblich mit dem Anfahren und Abfahren der Produktionslinie.
Schritt 6: Prozessmedien und CIP-Reinigung – Zusatzkühlung (Wichtige Hilfseinrichtungen)
Ein Hilfssystem für den gesamten Brauprozess.
Prozessbedingungen: CIP-Reinigung in der Produktionslinie, Zirkulation von Säure- und Laugenlösungen, Sterilwasserlagerung, Temperaturregelung des Prozesswassers in der Produktionshalle;
Temperaturregelung: Präzise Temperaturregelung im Bereich von 5–15 °C;
Kühlmedium: Konventionelle Kältemaschine;
Kernfunktionen:
Regelung der Reinigungslösungstemperatur zum Schutz von Tanks, Dichtungsringen und Rohrleitungen vor Hochtemperaturkorrosion;
Bereitstellung von Niedertemperatur-Prozesswasser zur Abdichtung von Anlagen und Kühlung von Instrumenten;
Stabilisierung der Umgebungstemperatur in der Produktionshalle für einen stabilen Betrieb der Brauanlagen;
Lastcharakteristik: Kontinuierlicher Betrieb mit geringer Last über das ganze Jahr, grundlegendes Kühlsystem für die gesamte Anlage.